Optimale Betreuung durch enge Verzahnung
Ziele des Onkologischen Zentrums
Die Behandlung von Krebserkrankungen hat erfreulicherweise in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Dies ist einer verbesserten Diagnostik und dem kombinierten Einsatz operativer, medikamentöser und strahlentherapeutischer Verfahren zu verdanken. Deshalb ist heute die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Experten eine essentielle Voraussetzung für die optimale Behandlung von Krebserkrankungen.
Ziel des Onkologischen Zentrums am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) ist es, jedem Patienten die beste verfügbare Behandlung zuteil werden zu lassen.
Zusätzlich soll eine gute psychosoziale Unterstützung es erleichtern, die Erkrankung und ihre Probleme zu bewältigen.
Das Onkologische Zentrum bietet optimale Voraussetzungen für diese interdisziplinäre Betreuung von Patienten mit Krebserkrankungen. Es verfügt mit dem Brustzentrum, Darmzentrum, Gynäkologischen Krebszentrum und Lungenzentrum über vier von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifizierte Krebszentren. Diese Qualität der interdisziplinären Betreuung wird im Onkologischen Zentrum auch für die Behandlung von Leukämien, Lymphomen, Speiseröhren-, Magen- und Schilddrüsenkrebs gewährleistet.
Durch die enge Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen, beispielsweise Onkologen, Chirurgen, Strahlentherapeuten etc., wird für jeden Patienten im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz ein Behandlungskonzept erstellt, das auf die individuelle Situation des Patienten optimal abgestimmt ist. Der enge Kontakt zum Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie am RBK ermöglicht es, wissenschaftliche Fortschritte rasch in die tägliche Praxis einfließen zu lassen.


