12. Juli 2006 | Robert-Bosch-Krankenhaus
Professor Thon erneut zum Ärztlichen Direktor am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) gewählt
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Klaus Peter Thon wird auch in den kommenden drei Jahren das Robert-Bosch-Krankenhaus als Ärztlicher Direktor vertreten: Bereits zum vierten Mal wurde er von den Chefärzten der Klinik in seinem Amt bestätigt. Im Jahr 1997 hatte Prof. Thon erstmals diese ehrenamtliche Aufgabe übernommen.
Der Ärztliche Direktor gehört neben dem Geschäftsführer, dem Pflegedirektor und der Kaufmännischen Direktorin dem Krankenhausdirektorium an, das als oberstes Leitungsgremium die Weiterentwicklung der Klinik in allen Bereichen vorantreibt.
„Ich freue mich sehr über das mir entgegenbrachte Vertrauen und werde mich auch in den nächsten Jahren mit großer Energie für das Wohl des Robert-Bosch-Krankenhauses mit seinen Patienten und Mitarbeitern einsetzen. Besonders wichtig ist mir dabei die enge und faire Zusammenarbeit aller am Haus vertretenen Berufsgruppen“, so der 61-jährige Mediziner, der seit 1991 gleichzeitig Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie mit über 100 Betten ist. Eine zentrale Aufgabe seiner nächsten Amtszeit ist für Prof. Thon auch die Integration der seit Anfang des Jahres zum RBK gehörenden Klinik Schillerhöhe und des Charlottenhauses in die Klinikgemeinschaft: „Gemeinsam mit unseren Verbundpartnern können wir unseren Patienten an den verschiedenen Standorten ein deutlich erweitertes und noch besser aufeinander abgestimmtes Leistungsspektrum anbieten. Es ist mir ein Anliegen, dass wir diese erweiterten Möglichkeiten optimal nutzen.“
Die tragenden Säulen der ärztlichen Selbstverwaltung am RBK sind neben dem Ärztlichen Direktor der Ärztliche Vorstand, die Abteilungsleiterkonferenzen der Medizinischen Zentren und die jeweiligen Zentrumsleiter. Auf diese „Förderung der ärztlichen Zusammenarbeit durch kollegiale Selbstverwaltung...“ – so formuliert es das RBK-Organisationsstatut von Juli 1973 – wird bereits seit Gründung des Hauses im Jahr 1940 großer Wert gelegt; entspricht sie doch dem Willen des Krankenhausstifters Robert Bosch d. Ä..
