22. Januar 2009 | Robert-Bosch-Krankenhaus

Onkologische Rehabilitation – mit welchen Mitteln zu welchem Ziel?

Vortrag des Interdisziplinären Zentrums für Tumortherapie am Robert-Bosch-Krankenhaus

Im Rahmen der Informationsreihe „Leben mit Krebs“ des Interdisziplinären Zentrums für Tumortherapie am Robert-Bosch-Krankenhaus hält Volker Naumann, Referatsleiter bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, am Donnerstag, 29. Januar 2009, um 19 Uhr den Vortrag „Onkologische Rehabilitation – mit welchen Mitteln zu welchem Ziel?“. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des Robert-Bosch-Krankenhauses (Erdgeschoss) statt.

Die Wichtigkeit einer Reha-Behandlung nach einer onkologischen Therapie wird häufig unterschätzt. Gerade nach einer langwierigen Behandlung fehlt vielen Betroffenen die Motivation, eine onkologische Rehabilitation anzuschließen.

In seinem Vortrag erläutert Volker Naumann, welche Bedeutung eine Reha-Behandlung für einen langfristigen Therapieerfolg hat und wie sie verläuft. Darüber hinaus gibt er praktische Informationen darüber, wem eine Reha-Behandlung gesetzlich zusteht, wo sie zu beantragen ist und welche Reha-Kliniken in Frage kommen.

Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, ihre Angehörigen und alle Interessierte. Im Anschluss an den Vortrag steht Volker Naumann für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung. Durch den Abend führt Sylvia Broeckmann aus der Abteilung für Psychosomatische Medizin des Robert-Bosch-Krankenhauses. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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