18. Juni 2009 | Robert-Bosch-Krankenhaus

Nicht erkrankt, aber betroffen – die Situation der Angehörigen von Krebspatienten

Vortrag des Interdisziplinären Zentrums für Tumortherapie am Robert-Bosch-Krankenhaus

Im Rahmen der Informationsreihe „Leben mit Krebs“ des Interdisziplinären Zentrums für Tumortherapie am Robert-Bosch-Krankenhaus hält Diplom-Psychologin Sylvia Broeckmann, Abteilung für Psychosomatische Medizin, am Donnerstag, 25. Juni 2009, um 19 Uhr einen Vortrag zum Thema „Nicht erkrankt, aber betroffen – die Situation der Angehörigen von Krebspatienten“. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des RBK (Erdgeschoss) statt.

Angehörige von Krebspatienten sind selbst oft sehr belastet: Sie wollen den Kranken unterstützen, müssen häufig zusätzliche Aufgaben übernehmen, den Alltag organisieren und sind darüber hinaus mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Diese komplexen Anforderungen zu erfüllen, bringt viele an den Rand ihrer emotionalen und körperlichen Leistungsfähigkeit.

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Angehörige ihre eigenen Bedürfnisse und die der Erkrankten verbinden und gemeinsam mit ihnen die schwere Zeit möglichst gut bestehen können.

Im Anschluss an den Vortrag steht Sylvia Broeckmann für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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