23. März 2009 | Robert-Bosch-Krankenhaus

Chemotherapie und Bestrahlung

Vortrag des Interdisziplinären Zentrums für Tumortherapie am Robert-Bosch-Krankenhaus

Im Rahmen der Informationsreihe „Leben mit Krebs“ des Interdisziplinären Zentrums für Tumortherapie am Robert-Bosch-Krankenhaus hält Dr. Sonja Martin, Oberärztin der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, am kommenden Donnerstag, 26. März 2009, um 19 Uhr den Vortrag „Chemotherapie und Bestrahlung – was heißt das eigentlich? Wie kann ich die Behandlung unterstützen?“. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des Robert-Bosch-Krankenhauses (Erdgeschoss) statt.

Eine Chemotherapie kann unterschiedlichste Nebenwirkungen auslösen. Viele Patienten leiden unter Übelkeit, Fieber, Blutungen oder Hautveränderungen. In ihrem Vortrag geht Dr. Martin auf die Frage ein, was auf Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, zukommt und wie diese wirkt. 

Neben einer medizinischen Behandlung kann der Patient selbst dazu beitragen, die Nebenwirkungen einzuschränken. Vorgestellt werden mögliche Maßnahmen wie Entspannungstechniken bei Übelkeit und Empfehlungen für die Zubereitung von Mahlzeiten. 

Der Vortrag richtet sich an Patienten sowie deren Angehörige, die für die Zeit der Chemotherapie eine wichtige Unterstützung darstellen können. Da die Nebenwirkungen individuell sehr unterschiedlich auftreten, ist für die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit für Fragen und Austausch vorgesehen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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