26. November 2009 | Robert-Bosch-Krankenhaus
Informationsabend zur Schweinegrippe am Robert-Bosch-Krankenhaus
Gemeinsam mit dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg lädt das Robert-Bosch-Krankenhaus zu einem Informationsabend zum Thema Schweinegrippe ein.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich anhand von Vorträgen und Diskussionen ein Bild von der aktuellen Entwicklung und der Risikolage sowie von Impf- und Behandlungsmöglichkeiten zu machen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 3. Dezember 2009, von 19 bis 20.30 Uhr im Robert-Bosch-Krankenhaus statt.
Jährlich wird vor der saisonalen Grippe gewarnt, seit mehreren Jahren ist auch die so genannte Vogelgrippe ein weltweites Thema. Den Unterschied zwischen diesen Grippearten und der Schweinegrippe erläutert Dr. Rainer Oehme vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg.
Dr. Isolde Piechotowski vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg beleuchtet, wie sich die Schweinegrippe bislang weltweit, in Deutschland und in Baden-Württemberg ausgebreitet hat und welche Entwicklung in den kommenden Wochen und Monaten zu erwarten ist.
Unsicherheit besteht vielfach bei der Frage, wie das Risiko einer Erkrankung und ihrer Folgen für den Einzelnen zu beurteilen ist. In seinem Vortrag erörtert Priv.-Doz. Dr. Klaus Herrlinger, Oberarzt der Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie am Robert-Bosch-Krankenhaus, für welche Patienten ein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus nötig ist und welche Behandlungsmöglichkeiten sonst bestehen.
Das Thema Impfung greift der Stuttgarter Internist Dr. Markus Pichler, auf. Welche Impfstoffe gibt es und wer sollte sich impfen lassen, lautet der Titel seines Vortrags.
Der Abend wird von Prof. Dr. Eduard Stange, Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie am Robert-Bosch-Krankenhaus, geleitet. Im Anschluss an die Vorträge stehen alle Referenten für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
