Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie
Hämodialyse

Die Hämodialyse-Einheit
- ist komplett im Jahr 2005 renoviert worden.
- hat insgesamt über 7.800 Dialysen im Jahr 2006 und Nierenersatzverfahren auf drei Intensivstation (internistisch/chirurgisch/herzchirurgisch) bei schwerstkranken Patienten durchgeführt.
- arbeitet eng mit der interventionellen Radiologie des Hauses im Bereich von Shunt-Verschlüssen und Shunt-Stenosen zusammen.
- arbeitet eng mit der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie des Hauses im Bereich von Shunt-Neuanlagen und -Revisionen sowie bei Anlagen von getunnelten Dialyse-Vorhof-Kathetern zusammen.
Viele Menschen sind durch eine Nierenerkrankung, bei der die Funktionsfähigkeit dieser Organe Schaden genommen hat, auf eine Hämodialyse angewiesen.
Bei der "Blutwäsche" werden die Stoffe, die für unseren Körper schädlich sind und die eigentlich über die Nieren und Blase ausgeschieden werden, entfernt.
Bei einigen Patienten ist eine Dialyse nur vorübergehend notwendig, bis sich ihre Nieren wieder erholt haben. Bei anderen ist die Dialyse eine dauerhafte Therapie, die nur durch eine Transplantation einer Spenderniere beendet werden kann.
Menschen, die mit einem Nierenersatzverfahren konfrontiert werden, beraten und betreuen wir umfassend.
Vieles in der persönlichen Lebensführung muss dann auf die Anforderungen der Dialyse umgestellt werden. Hier sehen wir uns, die Ärzte und Pflegenden der Abteilung, als Partner unserer Patienten.
Neben den üblichen Dialysezeiten bietet die Station Montag, Mittwoch und Freitag auch so genannte Nachtdialysen, von 17.30 bis 23.30 Uhr an.
Pflegerische Leitung
Richard Zwergal
Telefon 0711/8101-3459
richard.zwergal@rbk.de

