Interkulturelle Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege

Ausbildungsinhalte

Die theoretische, praktische und interkulturelle Ausbildung erfolgt im Blockunterricht am Irmgard-Bosch-Bildungszentrum.

Praktische Einsätze werden im Robert-Bosch-Krankenhaus sowie in Einrichtungen der ambulanten Pflege und der Altenhilfe absolviert.

Die theoretische Ausbildung wird durch interkulturelle Lehr-/Lernangebote sowie durch fachpraktischen Unterricht in den Pflegeeinrichtungen ergänzt. Zusätzlich werden in einem „Lernlabor“ patientennahe Tätigkeiten und praktische Fertigkeiten systematisch eingeübt und Handlungssicherheit für die berufliche Pflegepraxis erworben.

Die Auszubildenden durchlaufen dabei ein über die gesetzlichen Ausbildungsanforderungen hinausgehendes, interkulturelles Zusatzangebot. Es vermittelt kulturbezogenes Wissen und Können, das für die pflegerische Berufspraxis einen Mehrwert darstellt.

Die Ausbildung im Überblick

  • 4 Jahre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege in Teilzeitform
    (75 Prozent)
  • Beginn zum 1. September 2017
  • Mindestens 2.100 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht
  • Mindestens  2.500 Stunden praktische Ausbildung

Interkulturelles Zusatzangebot

  • Umfasst ca. 25 Prozent (ca. 10 Stunden wöchentlich bzw. ca. 1.400 Stunden insgesamt)
  • Sprachunterricht (mit fachsprachlichen Bezügen – arabisch/deutsch für beide Zielgruppen)
  • Hospitationen auch im europäischen Ausland
  • Förderunterricht zur Vertiefung des Lehr-/Lernangebots
  • Kulturbezogene Lehr-/Lernangebote in Form eines interkulturellen Ausbildungsbe-gleitprogramms Kulturplus
  • Kontinuierliche Supervisions- und Reflexionsgruppen

Kontakt

Robert-Bosch-Krankenhaus
Irmgard-Bosch-Bildungszentrum

Auerbachstraße 110
70376 Stuttgart

Telefon 0711/8101-3556
Telefax 0711/8101-3777

Förderung

Die Interkulturelle Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert .