Forschung

Am Puls der Zeit

Forschung

Sie wollen mehr Erkenntnis. Sie streben nach Innovationen. Sie suchen nach den besten Lösungen. Die Wissenschaftler am Robert-Bosch-Krankenhaus, am Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) und am Institut für Geschichte der Medizin (IGM) forschen, damit die Patienten die beste Therapie bekommen. Wenn sie die Wirkung von Arzneimitteln entschlüsseln oder nach den sozialen, ökonomischen und kulturellen Ursachen von Erkrankungen forschen, dann tun sie dies mit Akribie, Ausdauer und unerschöpflicher Wissbegier. Und ihr Erfolg ist ein Gewinn für jeden Patienten!

Das Robert-Bosch-Krankenhaus zählt zu den wenigen nicht universitären Kliniken in Deutschland, die einen Forschungsauftrag haben und aus einer privaten Initiative heraus entstanden sind. Die Robert Bosch Stiftung fördert einen großen Teil dieser Forschung. Die Ergebnisse fließen umgehend in die klinische Behandlung der Patienten ein und bieten ihnen so einen zusätzlichen Nutzen.

Zwei Institute arbeiten unter dem Dach einer Forschungsgesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Publikationen bestätigen die wissenschaftliche Bedeutung der beiden Einrichtungen.

Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie

Logo des Instituts für Klinische Pharmakologie

Die älteste Tochter Robert Boschs stiftete im Jahr 1973 das nach ihr benannte Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Robert-Bosch-Krankenhaus. Dank ihrer großzügigen Spende konnte die Forschungseinrichtung aufgebaut werden. Das Institut zählt zu den größten Einrichtungen auf dem Gebiet der Klinischen Pharmakologie in Deutschland und ist hervorragend ausgestattet. Neben der Weiterbildung zum Facharzt für Klinische Pharmakologie können am IKP Naturwissenschaftler und Ärzte promovieren.
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Institut für Geschichte der Medizin

Logo des Instituts für Geschichte der Medizin

Soziale, ökonomische und kulturelle Aspekte von Krankheit und Gesundheit sind Gegenstand der historischen Forschungen am Institut für Geschichte der Medizin (IGM). Zu diesem Zweck werden unter anderem historische Quellen, die über Patienten Auskunft geben, archiviert und ausgewertet. Die Geschichte der Homöopathie sowie die Geschichte des medizinischen Pluralismus bilden den zweiten Schwerpunkt.

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