19. Mai 2010 | Robert-Bosch-Krankenhaus

Künstlicher Gelenkersatz - Informationsveranstaltungen am Robert-Bosch-Krankenhaus

Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) lädt alle Interessierten zu regelmäßig stattfindenden Informationsveranstaltungen rund um den künstlichen Gelenkersatz ein. Die nächste Veranstaltung findet am kommenden Mittwoch, 26. Mai 2010, um 18 Uhr im Hörsaal des RBK statt. Weitere Termine werden am 30. Juni und 28. Juli 2010, jeweils um 18 Uhr, angeboten. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird unter Telefon 0711/8101-3378 gebeten.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Bernd Kinner, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, geht Oberarzt Dr. Michael Forray auf aktuelle Entwicklungen im endoprothetischen Gelenkersatz ein. Am RBK wird seit Jahren der künstliche Ersatz von Hüfte und Knie durchgeführt, mit Eröffnung der neuen Abteilung wurde das Spektrum auf Schulter, Ellbogen und Sprunggelenk ausgedehnt. Je nach Art des Gelenkverschleißes sind ein Teil- oder ein vollständiger Ersatz nötig. Erläutert werden die unterschiedlichen Prothesenformen bei Gelenkersatz ebenso wie bei Prothesenwechsel.

Die modernen Narkosemethoden – von der Teilnarkose über die Allgemeinanästhesie bis zur Vollnarkose – und die Überwachung während der Narkose stellt Dr. Gerhard Wagner, Oberarzt der Abteilung für Anästhesie vor. Darüber hinaus geht er auf Verfahren der Schmerztherapie während und nach der Operation ein und erläutert die Verfahren der Schmerzmessung.

Nach der Operation ist eine Rehabilitation notwendig, für die in Abhängigkeit von den Begleiterkrankungen und Lebensbedingungen unterschiedliche Maßnahmen in Frage kommen. Das RBK bietet speziell für ältere Menschen mit internistischen oder neurologischen Begleiterkrankungen die Möglichkeit einer wohnortnahen vollstationären oder ambulanten Rehabilitation an. Was sich hierbei bewährt hat und neue Entwicklungen erläutert der Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am RBK, Priv.-Doz. Dr. Clemens Becker.

Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit für Fragen und zur Diskussion.

Quelle: Robert-Bosch-Krankenhaus
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