03. November 2020 | Robert-Bosch-Krankenhaus

Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus macht sich stark für die psychische Gesundheit von Pflegepersonal und Ärzt*innen

Das Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus mit seinen Standorten Klinik Schillerhöhe und Klinik Charlottenhaus ist eines von 20 deutschen Krankenhäusern, welches ab Herbst 2020 an der internationalen Studie „Magnet4Europe“ teilnimmt.

„Magnet4Europe“ ist eine Interventions-Studie mit dem Ziel, das in den USA bereits etablierte Magnet®-Konzept auf den europäischen Kontext zu übertragen, um die Arbeitsumgebung von ärztlichem und pflegerischem Personal zu analysieren und durch gezielte Interventionen zu verbessern. So sollen zum einen die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer gefördert, die Arbeitszufriedenheit gesteigert und gleichzeitig Burnouts, Fehlzeiten und Fluktuation verringert werden. Zum anderen ist es Ziel, auch die Patientensicherheit zu verbessern und die Zahl der Behandlungserfolge weiterhin zu erhöhen. 

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Intervention ist die Partnerschaft mit einem bereits zertifizierten U.S.-Magnet®-Krankenhaus, dem Huntington Hospital in Huntington, New York, welches das Robert-Bosch-Krankenhaus bei der Implementierung des Magnet®-Konzepts unterstützt. Kooperationspartner sind die University of Pennsylvania und die Technische Universität Berlin.

Die Studie hat eine geplante Laufzeit von drei Jahren und wird in sechs europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Großbritannien, Irland, Schweden, Norwegen) durchgeführt.

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