24. November 2017 | Robert-Bosch-Krankenhaus

Neues aus Krebsforschung und Krebsbehandlung

Themenabend Bauchspeicheldrüsenkrebs am Dienstag, 28. November 2017, um 18 Uhr im Robert-Bosch-Krankenhaus

Bauchspeicheldrüsenkrebs, das sogenannte Pankreaskarzinom, steht an Stelle sechs der Krebsneuerkrankungen in Deutschland und ist der vierthäufigste Tumor, der für Sterbefälle verantwortlich ist. Der Tumor ist vergleichsweise aggressiv und zudem schwer zu erkennen. Beim Themenabend Bauchspeicheldrüsenkrebs am Dienstag, 28. November 2017, stellen Experten des Robert-Bosch-Krankenhauses aktuelle Behandlungsmethoden und Forschungsergebnisse vor und beantworten Fragen der Zuhörer. Prof. Dr. Jörg G. Albert, Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, wird aus Sicht des Gastroenterologen beleuchten, was am Bauchspeicheldrüsenkrebs so gefährlich ist und wie man ihn erkennt. Die chirurgischen Therapiemöglichkeiten erklärt Prof. Dr. Wolfgang Steurer, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Schwerpunkt Tumor- und minimal-invasive Chirurgie. Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag, 28. November 2017, um 18 Uhr im Gebäude Atrium statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen des Robert-Bosch-Krankenhauses ist Kooperationspartner des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg und Partnerzentrum des Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart. Die 2017 gestartete Themenreihe unter dem Motto „Neues aus Krebsforschung und Krebsbehandlung“ möchte über innovative Entwicklungen informieren und durch differenzierte Bewertung Orientierungshilfe für Betroffene, Angehörige und Interessierte bieten.

Die Themenreihe wird auch im Jahr 2018 fortgesetzt, Termine werden noch bekanntgegeben und sind auch zu finden unter www.rbk.de/veranstaltungen.

 

 

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