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State-of-the-Art-Technologie
im Operationssaal

Das Robert Bosch Krankenhaus setzt in seinen OP-Sälen auf medizinische Hightech-Geräte und digitale Technologien und verfügt damit über eine der modernsten Operationseinheiten in der Region.

Die Stärken des umfassend digitalisierten Operationssaals liegen zum einen darin, dass alle (Patienten-)Informationen, die das OP-Team für den operativen Eingriff benötigt, in einem System zentral gebündelt sind und von den Operateur:innen zu jeder Zeit im OP-Saal aber auch außerhalb abgerufen werden können. Durch diese automatisierten Abläufe entfällt die potentiell fehlerbehaftete manuelle Eingabe von Daten – insbesondere im OP-Saal ein großer Vorteil.

Weiter sind die einzelnen Geräte im OP wie Navigationseinheit, Röntgenbildverstärker, Endoskopie oder Mikroskop digital miteinander verbunden und liefern der Operateurin:dem Operateur durch kontinuierliche Verständigung wichtige Erkenntnisse während der Operation, um diese optimal fortsetzen zu können. Bilddaten sind in Echtzeit auf Bildschirmen für das OP-Team sichtbar.

Ein intraoperativer Röntgenbildverstärker ermöglicht jederzeit und in jeder Position eine Röntgendiagnostik und individuelle Bildgebung während des chirurgischen Eingriffs, auch unter schwierigsten operativen Bedingungen. Durch die digitale Volumentomografie lassen sich auch 3D-Bilder generieren. Dies ist zum Beispiel bei der Versorgung komplexer Gelenkverletzungen oder bei der Platzierung von Schrauben an der Wirbelsäule hilfreich.

Diese Technologien (digitale Bildgebung und Navigation), die den Herausforderungen der Medizin von morgen gerecht werden, ermöglichen uns nicht nur eine erhöhte Präzision bei der Operation und damit auch eine erhöhte Patientensicherheit, sondern auch eine Reduktion der Strahlenbelastung für unsere Patient:innen und das medizinische Personal.