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Psychosomatische Station

Unsere Psychosomatische Station am Standort City, Gebäude Gerokstraße, bietet Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen eine intensive vollstationäre Behandlung in einem geschützten und unterstützenden Umfeld.

Während eines in der Regel acht- bis zwölfwöchigen Aufenthalts begleiten wir unsere Patient:innen mit einem multiprofessionellen Therapieangebot. Ziel der Behandlung ist es, die eigene Erkrankung besser zu verstehen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und die Rückkehr in den Alltag nachhaltig vorzubereiten.

Behandlungsablauf

Für ein erstes Vorgespräch können Sie selbst oder Ihre behandelnde Ärztin beziehungsweise Ihr behandelnder Arzt über unser Sekretariat Kontakt mit uns aufnehmen. Gemeinsam prüfen wir, ob eine stationäre oder tagesklinische Behandlung für Ihre individuelle Situation geeignet ist.

Sofern eine Aufnahme vorgesehen ist, setzen wir Sie auf die Warteliste und informieren Sie, sobald ein Therapieplatz verfügbar ist.

Zu Beginn Ihres Aufenthalts lernen Sie die Station sowie das Behandlungsteam kennen. Therapeutische und medizinische Aufnahmegespräche bilden die Grundlage für die weitere Behandlung. Damit Sie sich von Anfang an gut orientieren können, steht Ihnen in den ersten Tagen eine Patientenpatin oder ein Patientenpate unterstützend zur Seite.

Anschließend beginnt Ihr persönliches Therapieprogramm. Dieses umfasst unter anderem:

  • tiefenpsychologisch orientierte Gruppentherapie
  • Einzelgespräche mit Ihrer Therapeutin oder Ihrem Therapeuten
  • Kunst-, Musik- und Körpertherapie
  • Entspannungsverfahren
  • Pflegegespräche mit Ihrer Bezugspflegekraft
  • tägliche Morgen- und Abendbesprechungen
  • gemeinsame Gruppenaktivitäten
  • Beratung durch den Sozialdienst bei Bedarf

Unsere überwiegend als Einzelzimmer ausgestattete Station bietet Raum für Ruhe und Privatsphäre. Gleichzeitig fördern gemeinsame Aktivitäten und Begegnungen mit Mitpatient:innen den therapeutischen Austausch. Auch Zeiten zur Erholung und zur Verarbeitung neuer Erfahrungen sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Nach Absprache können ab dem dritten Wochenende Wochenenderprobungen mit Übernachtung zu Hause stattfinden. Gegen Ende der Behandlung unterstützen wir Sie bei der Planung der weiteren Versorgung und helfen bei Bedarf bei der Suche nach einer ambulanten Weiterbehandlung.

Die Dauer der Behandlung beträgt in der Regel acht bis zwölf Wochen. Ziel ist es, die eigene Erkrankung besser zu verstehen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und die Rückkehr in den Alltag nachhaltig vorzubereiten.

Schwerpunkte der Psychosomatischen Station

Wenn psychische Beschwerden den Alltag stark belasten und ambulante oder tagesklinische Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg bringen, kann eine stationäre Behandlung eine sinnvolle Unterstützung sein.

Auf unserer psychosomatischen Station behandeln wir folgende Krankheitsbilder:

  • Depressionen und depressive Störungen

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  • Angststörungen

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  • Posttraumatische Belastungsstörung

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Essstörungen

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Zwangsstörungen

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  • Psychische Belastungen bei somatischen Erkrankungen

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  • Persönlichkeitsstörungen

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Folgende Krankheitsbilder können nicht behandelt werden:

  • Im Vordergrund stehende Suchterkrankungen
  • Bipolar-I-Störung
  • Hirnorganische Erkrankungen (z. B. Demenz)
  • Akute psychotische Krisen
  • Akute suizidale Krisen bzw. Suizidalität mit akuter Gefährdungslage

Einblicke in unsere Station

Helle Räumlichkeiten und ausgewählte Kunstwerke prägen die Atmosphäre unserer Psychosomatischen Station. Die Bilder geben einen Einblick in die Station und das Healing-Art-Konzept des Robert Bosch Krankenhauses.


Download

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    Informationsflyer
    Unser stationäres Behandlungsangebot

Psychosomatische Station

Gerokstraße 31 | 70184 Stuttgart

Anmeldungen und Belegung

Sekretariat
Claudia Hering, Lucia Di Nauta

Telefon 0711 8101-3017
Telefax 0711 8101-3084
psychosomatik@rbk.de

 

Behandelnde Fachabteilung