Seiter-Klinik
Spezialisierte Klinik für Gefäßerkrankungen
Die Stuttgarter Seiter-Klinik im Ambulanten Gefäßzentrum Dr. Seiter des Robert Bosch Krankenhauses ist eine auf Gefäßerkrankungen spezialisierte Klinik.
Sie konzentriert sich ausschließlich auf die Behandlung angeborener und erworbener Gefäßerkrankungen, insbesondere auf Erkrankungen des Venensystems wie Krampfadern und deren Folgen.
Jährlich werden in der Seiter-Klinik rund 2.500 Gefäßoperationen durchgeführt, wodurch sie zu den führenden Spezialkliniken für Venenleiden in Deutschland gehört.
Für Sie, unsere Patientinnen und Patienten, bedeutet die Versorgung in der Seiter-Klinik ein hohes Maß an Sicherheit und Kontinuität: Die Behandlung erfolgt weiterhin durch die Ihnen vertrauten Ärztinnen und Ärzte aus der Praxis. Persönliche Ansprechpersonen bleiben erhalten, sodass Diagnostik, Therapie und Nachsorge verlässlich und abgestimmt aus einer Hand erfolgen.
Alle OP-Verfahren der modernen und schonenden Venenchirurgie
In der Seiter-Klinik setzen wir alle modernen Operationsverfahren der Venenchirurgie ein – von minimalinvasiven und mikrochirurgischen Techniken bis hin zu den innovativen endoluminalen Verfahren mit Laser- und Radiowellen.
Unser gemeinsames Ziel ist ein funktionell optimales, nahezu narbenfreies Ergebnis bei minimaler Ausfallzeit für die Patient:innen, umgesetzt von einem Team hochspezialisierter Fachärzt:innen.
Schwerpunkte und Krankheitsbilder
Robert Bosch Krankenhaus, Ambulantes Gefäßzentrum Dr. Seiter
- Venenerkrankungen / Krampfadern
- Besenreiser-Varizen
- Durchblutungsstörungen
- Schlaganfall vorbeugen
- Lymphödem
(Lymphabflussstörungen)
- Laserzentrum
Lernen Sie das Ärzteteam des Ambulanten Gefäßzentrums Dr. Seiter kennen.

Persönliche Atmosphäre
Die Seiter-Klinik verfügt über 14 stationäre Betten und bietet Ihnen eine persönliche Atmosphäre. Unser Bereich ist modern und professionell ausgestattet, gleichzeitig vermittelt er ein wohliges, vertrautes Umfeld.
Jede Patientin und jeder Patient wird von unserer klinikinternen Organisation individuell umsorgt und individuell behandelt, ganz nach den persönlichen Bedürfnissen.
Soziales Engagement
Dr. Hans Seiter unterstützt regelmäßig Einrichtungen, die sich für gesundheitlich benachteiligte Menschen einsetzen, wie beispielsweise die Stiftung Pfennigparade in München oder die Immenhoferschule für Hörgeschädigte in Stuttgart.
Stiftung Pfennigparade
Einen Schulabschluss schaffen. Arbeiten können. In einer eigenen Wohnung leben. Drei ganz normale Wünsche, die aber manchem Menschen mit einer Körperbehinderung unerreichbar erscheinen. Die Stiftung Pfennigparade und ihre 14 Tochtergesellschaften helfen, diese Wünsche zu verwirklichen.
Anfang der 50-er Jahre wurde der Verein Pfennigparade e.V. ins Leben gerufen, als sich engagierte Münchner Bürger für die Belange von Betroffenen der Polio-Epidemie einsetzten. Was vor mehr als einem halben Jahrhundert mit Spendenaufrufen begann, entwickelte sich zu einem der größten deutschen Rehabilitationszentren für körperbehinderte Menschen. Damals wurde der Grundstein für die Zielsetzung der Pfennigparade gelegt: Chancen eröffnen – Zukunft gestalten, um Menschen mit einer Körperbehinderung zu einem erfüllten und aktiven Leben zu verhelfen.
Die Stiftung betreibt Kindergärten, Schulen, ambulante und stationäre Wohneinrichtungen, Pflegedienste, Werkstätten, eine Integrationsfirma und spezielle Förderangebote, so beispielsweise für schädelhirnverletzte Menschen. Mehr als 1.500 körperbehinderte und über 1.000 nicht behinderte Menschen wohnen, arbeiten und lernen in der Pfennigparade zusammen.
Immenhoferschule - Schule für Hörgeschädigte
Die hörgeschädigten Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt der Arbeit der Immenhoferschule. Die Mitarbeiter der Immenhoferschule vertrauen auf deren Leistungsvermögen. Mit ihrem pädagogischen Handeln wollen sie ihre Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung begleiten und stärken, um sie auf die Zukunft vorzubereiten. Sie sollen zur Selbstverantwortung geführt werden.
Ihr Ziel ist die Integration in die Gesellschaft. Dazu sind emotionale Sicherheit, ein positives Selbstbild und Selbstbewusstsein eine wichtige Basis.
Dies soll erreicht werden durch
- Vermittlung von Bildung und Wissen
- Zusammenarbeit mit den Eltern
- Individuelles Lernen in kleinen Lerngruppen, aber auch in jahrgangsübergreifenden Gruppen
- Anspruch auf Leistung und gute Sprachkompetenz
- Akzeptanz und Förderung verschiedener Kommunikationsmittel (Lautsprache und Gebärdensprache)
- Lebenspraktische Lernziele
- Eine offene Atmosphäre, in der sich alle wohl fühlen
- Akzeptanz der Unterschiedlichkeiten aller am Schulleben Beteiligten
